




Sa, 02.08.2025
Juan Pablo Cámara
A kind of instinctual grace
Eine praktische Anleitung
16:30 - 17:30 Uhr
Dauer: ca. 60 Minuten
Keine Anmeldung erforderlich
A kind of instinctual grace
In diesen cyborgartigen Zeiten, in denen wir uns oft mehr mit Maschinen verbunden fühlen als mit Tieren, lädt diese Schritt-für-Schritt-Anleitung zu einer spielerischen Wiederentdeckung der animalischen Natur ein.
Durch die Annahme unseres instinktiven Ichs, schaffen wir Raum für das Erkunden von Fantasien und Experimente mit alternativen Formen der sozialen Interaktion, um soziale Unbeholfenheit und Entfremdung durch eine mehr körperliche Art des Zusammenlebens zu überwinden.
Das ist ein parasitäres Manöver: das Eindringen in die Risse der Gastgeberkultur und das Durcheinanderbringen der Abläufe durch Instinkt, Spiel und Präsenz. Hier wird das Tierische zur Taktik, ein Weg eine Neurose zu umgehen, indem man sich daran erinnert, wie man sich bewegt, wie man fühlt, wie man sich verhält, ohne Erklärung.
Über den Künstler
Juan Pablo Cámara ist ein in Argentinien geborener und in Berlin lebender Choreograf und Performer, der an der School for New Dance Development in Amsterdam (NL) seinen Abschluss gemacht hat. Ausgehend von den psychoanalytischen Traditionen seines Heimatlandes erkundet er die Grenzen zwischen Persönlichem, Fiktionalem und Kulturellem. Dabei nutzt er Verletzlichkeit im Rahmen von Formalitäten und setzt Künstlichkeit sowie Hyper-Theatralik als Werkzeuge zum Erschaffen von Welten und zur Konstruktion von Identität ein. Seine neusten Werke, La cosa piel und Main, Main, who’s there?, wurden co-produziert von den Sophiensaelen in Berlin (DE). Seine Performances waren in Europa und in Nord- und Südamerika zu sehen. Er arbeitet zusammen mit Künstlern wie Adam Linder, Michele Rizzo und Jefta van Dinther.





Sa, 02.08.2025
Juan Pablo Cámara
A kind of instinctual grace
Eine praktische Anleitung
16:30 - 17:30 Uhr
Dauer: ca. 60 Minuten
Keine Anmeldung erforderlich
A kind of instinctual grace
In diesen cyborgartigen Zeiten, in denen wir uns oft mehr mit Maschinen verbunden fühlen als mit Tieren, lädt diese Schritt-für-Schritt-Anleitung zu einer spielerischen Wiederentdeckung der animalischen Natur ein.
Durch die Annahme unseres instinktiven Ichs, schaffen wir Raum für das Erkunden von Fantasien und Experimente mit alternativen Formen der sozialen Interaktion, um soziale Unbeholfenheit und Entfremdung durch eine mehr körperliche Art des Zusammenlebens zu überwinden.
Das ist ein parasitäres Manöver: das Eindringen in die Risse der Gastgeberkultur und das Durcheinanderbringen der Abläufe durch Instinkt, Spiel und Präsenz. Hier wird das Tierische zur Taktik, ein Weg eine Neurose zu umgehen, indem man sich daran erinnert, wie man sich bewegt, wie man fühlt, wie man sich verhält, ohne Erklärung.
Über den Künstler
Juan Pablo Cámara ist ein in Argentinien geborener und in Berlin lebender Choreograf und Performer, der an der School for New Dance Development in Amsterdam (NL) seinen Abschluss gemacht hat. Ausgehend von den psychoanalytischen Traditionen seines Heimatlandes erkundet er die Grenzen zwischen Persönlichem, Fiktionalem und Kulturellem. Dabei nutzt er Verletzlichkeit im Rahmen von Formalitäten und setzt Künstlichkeit sowie Hyper-Theatralik als Werkzeuge zum Erschaffen von Welten und zur Konstruktion von Identität ein. Seine neusten Werke, La cosa piel und Main, Main, who’s there?, wurden co-produziert von den Sophiensaelen in Berlin (DE). Seine Performances waren in Europa und in Nord- und Südamerika zu sehen. Er arbeitet zusammen mit Künstlern wie Adam Linder, Michele Rizzo und Jefta van Dinther.
TROPEZ
im Sommerbad Humboldthain
Wiesenstraße 1, 13357 Berlin
Google Maps
Montag – Sonntag
10.00 h – 18.00 h



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