

So, 05.07.2026
14:00-18:00 Uhr
Konzert / Performance
Creamcake_1
Creamcake kehrt an zwei Sonntagnachmittagen im Juli zurück an den Pool! Die Berliner Plattform für interdisziplinäre Kunst bringt Künstler:innen zusammen, deren Arbeiten sich zwischen Performance, Klang, Körperlichkeit und Fiktion bewegen. Jede Veranstaltung entfaltet sich als Zusammenspiel von Performance, Live-Musik und DJ-Set – eingebettet in die besondere Atmosphäre eines Freibads.
Am 5. Juli präsentiert Teo Ala-Ruona Play Overlay, einen Tanz für das unbenennbare Selbst, das im Alltag durch Kleidung in soziale Rollen übersetzt wird. Die kollaborativ entwickelte Solo-Performance untersucht, wie Identitäten geformt, getragen und wieder abgelegt werden können. Kleidung erscheint dabei als eine Technologie der Transformation – Schicht für Schicht an- und ausziehbar.
Im öffentlichen Schwimmbad, einem Ort, an dem Körper ständig zwischen Sichtbarkeit und Verhüllung, Nässe und Trockenheit wechseln, wird das An- und Ausziehen zu einem kollektiven Moment der Aufmerksamkeit und Aushandlung. Das Publikum wird Teil eines gemeinsamen Spiels des Lesens und Entschlüsselns von Identität durch Kleidung.
Im Anschluss folgen ein Live-Set von Eddington Again, dessen soulful-elektronische Musik menschliche Erfahrungen und Spiritualität erkundet, sowie ein DJ-Set von Larry. Gemeinsam schaffen Performance, Live-Musik und DJ-Kultur einen Nachmittag im Zeichen von Übergängen – vom Übernommenen zum Improvisierten, vom Beckenrand auf die Tanzfläche.
Fotos: Teo Ala-Ruona © Sala Mboup, Eddington Again © Jelly Luise
Credits Teo Ala-Ruona
- Konzept, Regie, Performance: Teo Ala-Ruona
- Choreografie: Pauliina Sjöberg
- Sounddesign: Tuukka Haapakorpi
-Kostümdesign: Ervin Latimer
- Produktion: Sanna Ritvanen
- Auftragsarbeit von James Taylor-Foster und ArkDes in Zusammenarbeit mit MDT im Rahmen von Worldglimpsing: Roleplay and Design of Alternate Realities.
Die Veranstaltung wird unterstützt durch das Finnland-Institut.
Über die Kurator:innen
Creamcake (CC) ist eine in Berlin ansässige interdisziplinäre Plattform, die sich mit den Schnittstellen von elektronischer Musik, zeitgenössischer Kunst und Performance auseinandersetzt. Sie distanziert sich von normativen sozialen Strukturen und arbeitet mit fließenden Denk- und Handlungsweisen, wobei sie sich durch eine Vielzahl unterschiedlicher Projekte mit aktuellen gesellschaftlichen Themen auseinandersetzt. CC organisiert Ausstellungen, Performances, Konzerte, Symposien, DJ-Sets, digitale Auftragsarbeiten, Publikationsprojekte und Workshops. Als queerer, feministischer, nomadischer Raum hat CC mit einer Vielzahl von Clubs, Gemeinschaftsräumen und Institutionen zusammengearbeitet, darunter unter anderem Berghain, Berlinische Galerie, Gropius Bau, HAU Hebbel am Ufer, Klosterruine, OHM, RSO und Südblock.
Über die Gäst:innen
Teo Ala-Ruona ist ein interdisziplinärer Künstler aus Helsinki, der an der Schnittstelle von Performance, Choreografie, Theater und bildender Kunst arbeitet. In seinen Arbeiten nutzt er trans Körperlichkeit als künstlerischen und philosophischen Ansatz, um gesellschaftliche Vorstellungen vom Körper zu hinterfragen und neue Perspektiven auf Identität und Verkörperung zu eröffnen.
Seit 2025 ist Ala-Ruona Associate Artist bei Zodiak – Center for New Dance. Seine Arbeiten wurden international gezeigt, unter anderem bei der Biennale Architettura 2025 in Venedig, der Performa Biennial in New York sowie im Kiasma in Helsinki.
Eddington Again ist ein in Berlin lebender Künstler aus Los Angeles. Geprägt von den sozialen und politischen Spannungen seiner Jugend in South Central L.A. sowie von der queeren Underground-Szene entwickelte er eine eigenständige musikalische Sprache. Seine genreübergreifenden Arbeiten verbinden experimentelle Klänge mit persönlichen und gesellschaftlichen Themen und verstehen Musik als Mittel für Widerstand, Heilung und Transformation. Bekannt wurde er zunächst mit den Projekten PRJCTS und Oddience und trat unter anderem mit Nina Kraviz, Dâm-Funk, Flume und Charli XCX auf.
Larry ist eine in Berlin lebende Künstlerin und DJane. In ihren Sets verwandelt sie Sprache und menschlichen Ausdruck in ein vielschichtiges Klangereignis, bei dem Worte weniger der Kommunikation als der emotionalen Wirkung dienen. Zudem ist sie Mitbegründerin von Creamcake.


So, 05.07.2026
14:00-18:00 Uhr
Konzert / Performance
Creamcake_1
Creamcake kehrt an zwei Sonntagnachmittagen im Juli zurück an den Pool! Die Berliner Plattform für interdisziplinäre Kunst bringt Künstler:innen zusammen, deren Arbeiten sich zwischen Performance, Klang, Körperlichkeit und Fiktion bewegen. Jede Veranstaltung entfaltet sich als Zusammenspiel von Performance, Live-Musik und DJ-Set – eingebettet in die besondere Atmosphäre eines Freibads.
Am 5. Juli präsentiert Teo Ala-Ruona Play Overlay, einen Tanz für das unbenennbare Selbst, das im Alltag durch Kleidung in soziale Rollen übersetzt wird. Die kollaborativ entwickelte Solo-Performance untersucht, wie Identitäten geformt, getragen und wieder abgelegt werden können. Kleidung erscheint dabei als eine Technologie der Transformation – Schicht für Schicht an- und ausziehbar.
Im öffentlichen Schwimmbad, einem Ort, an dem Körper ständig zwischen Sichtbarkeit und Verhüllung, Nässe und Trockenheit wechseln, wird das An- und Ausziehen zu einem kollektiven Moment der Aufmerksamkeit und Aushandlung. Das Publikum wird Teil eines gemeinsamen Spiels des Lesens und Entschlüsselns von Identität durch Kleidung.
Im Anschluss folgen ein Live-Set von Eddington Again, dessen soulful-elektronische Musik menschliche Erfahrungen und Spiritualität erkundet, sowie ein DJ-Set von Larry. Gemeinsam schaffen Performance, Live-Musik und DJ-Kultur einen Nachmittag im Zeichen von Übergängen – vom Übernommenen zum Improvisierten, vom Beckenrand auf die Tanzfläche.
Fotos: Teo Ala-Ruona © Sala Mboup, Eddington Again © Jelly Luise
Credits Teo Ala-Ruona
- Konzept, Regie, Performance: Teo Ala-Ruona
- Choreografie: Pauliina Sjöberg
- Sounddesign: Tuukka Haapakorpi
-Kostümdesign: Ervin Latimer
- Produktion: Sanna Ritvanen
- Auftragsarbeit von James Taylor-Foster und ArkDes in Zusammenarbeit mit MDT im Rahmen von Worldglimpsing: Roleplay and Design of Alternate Realities.
Die Veranstaltung wird unterstützt durch das Finnland-Institut.
Über die Kurator:innen
Creamcake (CC) ist eine in Berlin ansässige interdisziplinäre Plattform, die sich mit den Schnittstellen von elektronischer Musik, zeitgenössischer Kunst und Performance auseinandersetzt. Sie distanziert sich von normativen sozialen Strukturen und arbeitet mit fließenden Denk- und Handlungsweisen, wobei sie sich durch eine Vielzahl unterschiedlicher Projekte mit aktuellen gesellschaftlichen Themen auseinandersetzt. CC organisiert Ausstellungen, Performances, Konzerte, Symposien, DJ-Sets, digitale Auftragsarbeiten, Publikationsprojekte und Workshops. Als queerer, feministischer, nomadischer Raum hat CC mit einer Vielzahl von Clubs, Gemeinschaftsräumen und Institutionen zusammengearbeitet, darunter unter anderem Berghain, Berlinische Galerie, Gropius Bau, HAU Hebbel am Ufer, Klosterruine, OHM, RSO und Südblock.
Über die Gäst:innen
Teo Ala-Ruona ist ein interdisziplinärer Künstler aus Helsinki, der an der Schnittstelle von Performance, Choreografie, Theater und bildender Kunst arbeitet. In seinen Arbeiten nutzt er trans Körperlichkeit als künstlerischen und philosophischen Ansatz, um gesellschaftliche Vorstellungen vom Körper zu hinterfragen und neue Perspektiven auf Identität und Verkörperung zu eröffnen.
Seit 2025 ist Ala-Ruona Associate Artist bei Zodiak – Center for New Dance. Seine Arbeiten wurden international gezeigt, unter anderem bei der Biennale Architettura 2025 in Venedig, der Performa Biennial in New York sowie im Kiasma in Helsinki.
Eddington Again ist ein in Berlin lebender Künstler aus Los Angeles. Geprägt von den sozialen und politischen Spannungen seiner Jugend in South Central L.A. sowie von der queeren Underground-Szene entwickelte er eine eigenständige musikalische Sprache. Seine genreübergreifenden Arbeiten verbinden experimentelle Klänge mit persönlichen und gesellschaftlichen Themen und verstehen Musik als Mittel für Widerstand, Heilung und Transformation. Bekannt wurde er zunächst mit den Projekten PRJCTS und Oddience und trat unter anderem mit Nina Kraviz, Dâm-Funk, Flume und Charli XCX auf.
Larry ist eine in Berlin lebende Künstlerin und DJane. In ihren Sets verwandelt sie Sprache und menschlichen Ausdruck in ein vielschichtiges Klangereignis, bei dem Worte weniger der Kommunikation als der emotionalen Wirkung dienen. Zudem ist sie Mitbegründerin von Creamcake.
TROPEZ
im Sommerbad Humboldthain
Wiesenstraße 1, 13357 Berlin
Google Maps
Montag – Sonntag
10.00 h – 18.00 h


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10.00 h – 18.00 h
